AKTUELLES

   -    Trainingszeiten der Nachwuchsmannschaften:          

U13 und Anfänger --> Donnerstag, 16.30 bis 17.45 Uhr

      U16 --> Dienstag, 18.00 bis 19.30 Uhr und Donnerstag, 16.30 - 18.00 Uhr

Vergangenen Sonntag wurden anstatt der sonst üblichen sonntäglichen Schnitzel anständig die Bälle geklopft. Die Misere der Krottendorfer Volleyballerinnen konnte mit einem 3:1-Sieg gegen die VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt/2 unterbrochen und damit der Grunddurchgang mit auf Platz 5 abgeschlossen werden.

Mit großer Einsatzbereitschaft und Kampfgeist ging der VBC in das letzte Spiel des Grunddurchgangs. Die Mädls wurden allerdings zu Beginn vom Blitzstart der Gegnerinnen überrascht und schnell lagen sie 0:5 zurück. Damit waren sie anscheinend wach gerüttelt – sie ließen sich nicht verunsichern, schlugen zurück und setzten sich 7:5 in Führung. Die Klagenfurterinnen hielten jedoch im ersten Satz stark dagegen und vor allem die kurz gespielten Bälle der gegnerischen Seite machte den Steirerinnen anfänglich zu schaffen. Schlussendlich ging der Satz knapp mit 25:22 an die Wörther-See-Löwen.

Im zweiten Satz verschwanden alle Unsicherheiten der Damen des VBC Krottendorf: Gezielte Annahmen, schnelle präzise Zuspiele, sowie effektive druckvolle Angriffe und schnelle Verteidigungsarbeit spiegelten sich in einem Endstand von 25:14 aus Sicht der Krottendorferinnen wider.

Ebenso im dritten Satz wurde versucht an die Leistung anzuknüpfen. Ein paar Fehler und druckvolle Angriffe des Gegners hatten einen Spielzwischenstand von 21:16 für die Kärntnerinnen zur Folge und es sah nicht gut aus für die Heimmannschaft. Dank einer starken Serviceleistung von Maria Hödl und druckvollen Angriffen auf Krottendorfer Seite konnte der Satz allerdings noch einmal gedreht und mit 25:22 gewonnen werden.

Im vierten Satz wurde die nach wie vor konstant gute Spielleistung schließlich belohnt. Wiederum wurde in allen Bereichen alles gegeben, der Siegeswille und die Freude am Spiel brachte den Krottendorferinnen den wohlverdienten Sieg (25:22) und drei wichtige Punkte.

Die Damen des VBC Krottendorf beenden somit den Grunddurchgang auf dem 5. Platz und gehen damit als Führender in den Frühjahrsdurchgang der 2. Bundesliga Süd Damen. Dieser startet bereits am kommenden Wochenende am 17. Februar in Voitsberg gegen die Kelemen Volleys Jennersdorf.

Die aus diesem Spiel gewonnene Motivation nehmen die Mädls mit und wollen sich an der Spitze des Frühjahrsdurchgang behaupten.

Am Sonntag, dem 4. Februar, waren die Krottendorfer Damen in Graz beim Tabellenführer ATSE Graz zu Gast. Sie zeigten Kampfgeist und wehrten sich nach Kräften, doch die Grazerinnen waren eine Nummer zu groß und so mussten sich die VBC-Mädls schlussendlich mit 1:3 geschlagen geben.

Der Start ins Spiel verlief recht ausgeglichen, doch gegen Mitte des Satzes kamen die Gastgeberinnen mehr und mehr in Fahrt und auf Krottendorfer Seite tat man sich schwer dagegenzuhalten. Ein kurzes Aufbäumen brachte die Gäste noch einmal ein paar Punkte heran, doch die Grazerinnen ließen sich nicht beeindrucken und sicherten sich den Satzgewinn. (19:25)

Im zweiten Satz konnten sich die Krottendorferinnen zu Beginn einen kleinen Vorsprung erspielen, doch die Damen des ATSE hielten mit guter Verteidigungsarbeit vor allem im Block und starkem Angriff dagegen und kämpften sich zurück. Sie übernahmen schließlich wieder das Kommando und holten sich auch Durchgang Nummer zwei. (19:25)

Im dritten Satz gelang es den Gästen, im Service mehr Druck auf den Gegner auszuüben und auch im Angriff zeigten sie mehr Durchsetzungsvermögen. Durch gute Blockarbeit konnten sie viele Angriffe abwehren, hielten die Grazerinnen in Schach und setzten sich schließlich mit 25:19 durch.

Die Leistung konnte allerdings leider nicht in den folgenden Satz mitgenommen werden, bereits zu Beginn bereitete das starke Service der Gegnerinnen große Probleme auf Krottendorfer Seite und zur ersten technischen Auszeit lautete der ernüchternde Spielstand 2:8 aus Sicht der VBC-Mädls. Es gelang ihnen dann zwar ihr Spiel zu stabilisieren, doch die Grazer Damen hielten stark dagegen und ließen sich den Satzgewinn nicht mehr nehmen. (25:19)

Die Krottendorfer Damen mussten sich dem starken Gegner zwar klar geschlagen geben, dennoch war ein leichter Aufwärtstrend in der gezeigten Leistung zu erkennen. Die Mädls sehen dem letzten Spiel im Grunddurchgang, das am 11. Februar vor heimischem Publikum über die Bühne geht, optimistisch entgegen und wollen noch einmal voll angreifen.

Am 20. und 21. Jänner stand für die Krottendorfer Damen ein Doppelwochenende vor heimischem Publikum auf dem Programm. Den Heimvorteil konnten die Gastgeberinnen allerdings leider nicht nutzen – nach relativ schwachen Leistungen mussten sie sich an beiden Tagen klar geschlagen geben.

Am Samstag gastierten die Damen der Wildcats aus Klagenfurt in Voitsberg. Die Steirerinnen starteten gut ins Spiel und lagen bereits sechs Punkte in Front, als plötzlich der Faden riss und große Probleme in der Annahme auftraten. Die Gäste ergriffen die Chance, nutzten die Schwachstellen der Krottendorfer Damen aus und konnten den Satz noch einmal drehen.
Der zweite Satz verlief recht ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Klagenfurterinnen. In der heißen Schlussphase zeigte Krottendorfs jüngstes Teammitglied Krissi Nervenstärke und brachte die Heimmannschaft mit einem starken Service wieder zurück ins Spiel, sodass der Satz noch gedreht und der Satzausgleich erzielt werden konnte.
In den Durchgängen drei und vier liefen die Krottendorferinnen von Beginn an einem Rückstand hinterher, den sie bis zum Schluss nicht aufholen konnten. Viele Eigenfehler und ein starker Block auf gegnerischer Seite machte ihnen das Leben schwer und so mussten sie sich schlussendlich 1:3 geschlagen geben (23:25; 25:23; 19:25; 17:25).

Am nächsten Tag hieß es „neuer Tag – neues Glück“ oder im Nachhinein betrachtet wohl eher nur „neuer Tag“.
Wieder standen Gäste aus Kärnten auf dem gegnerischen Feld – diesmal kamen sie aus Brückl – und wieder hatten die Krottendorfer Mädls das Nachsehen.
Gleich zu Beginn liefen sie einem Rückstand hinterher und die Gastgeberinnen brauchten einige Zeit, um sich an die personellen Umstellungen zu gewöhnen, die aufgrund von Krankheit und Verletzungen notwendig waren. Die Gäste zeigten keine Schwächephasen und so ging der erste Satz deutlich an die Kärntner Damen.
Ab dem zweiten Satz kamen die VBC-Mädls etwas besser zurecht. Die Annahme funktionierte an diesem Tag besser, aber im Angriff konnten sie sich aufgrund einer hervorragenden Verteidigungsleistung der Gegner nur sehr schwer durchsetzen. Dem Publikum wurden lange Ballwechsel geboten, die sehr oft zugunsten der Kärntnerinnen ausgingen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, doch am Ende musste die Heimmannschaft auch die Sätze zwei und drei abgeben und eine bittere 0:3-Niederlage gegen konstant stark spielende Damen aus Brückl hinnehmen (14:25; 22:25; 22:25).

Am 28.01. führte es die Damen des VBC Krottendorf nach Jennersdorf. Die Vorzeichen waren nicht optimal – sie standen unter Druck, denn um die Chance auf das Meister-Play-Off zu wahren, durften keine Punkte mehr liegen gelassen werden und nach wie vor kämpfen die Krottendorferinnen mit vielen krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen. Die Jennersdorfer Damen sind bereits als stets stark kämpfende Mannschaft bekannt und leider bewahrheitete sich das Schlimmste und die VBC-Mädls mussten mit einer 3:1-Niederlage im Gepäck nach Hause fahren.

Der erste Satz begann schon etwas wackelig auf Krottendorfer Seite. Die Annahme war nicht ganz stabil und somit konnten im Angriff nicht alle Varianten ausgespielt werden. Der starke Außenangriff der Gegnerinnen machte es den Weststeirerinnen schwer, doch die VBC-Mädls ließen nicht locker, kämpften sich Punkt für Punkt zurück und setzten sich schlussendlich knapp aber doch durch. (25:23)

Der zweite Satz begann ähnlich – zwar bekamen die VBC-Mädls den Außenangriff der Gegnerinnen nun besser in den Griff, doch die Burgenländerinnen reagierten auf die gute Blockarbeit der Krottendorfer Damen und setzten vermehrt die Mitte ein, was den Steirerinnen große Probleme bereitete. Zusätzlich konnten sich die Gäste aufgrund einer sehr starken Verteidigungsleistung der Heimmannschaft im Angriff nur schwer durchsetzen und niemand brachte den Ball direkt aufs Parkett. So musste man sich leider mit 18:25 geschlagen geben.

Im darauffolgenden Satz wollten die VBC-Mädls wieder mit neuer Kraft starten, doch dieser Plan ging gehörig schief – gleich zu Beginn geriet man in Rückstand, der bis auf 11 Punkte anwuchs. Die Steirerinnen gaben nicht auf und starteten die Aufholjagd, doch leider fanden sie zu spät ins Spiel zurück und mussten auch diesen Satz abgeben. (19:25)

Im vierten und letzten Satz dieser Partie lagen die beiden Teams lange Zeit gleich auf. Es wurden viele lange Ballwechsel geboten und kein Ball wurde aufgegeben. Gegen Mitte des Satzes waren die Jennersdorfer Damen mit dem heimischen Publikum im Rücken immer einen Schritt voraus und die Gäste fanden kein Mittel mehr gegen den starken Angriff. So ging auch dieser Satz mit 25:19 und somit der Sieg an die Burgenländerinnen.

Das obere Play-Off scheint nun leider endgültig Geschichte zu sein, doch ans Aufgeben denken die VBC-Mädls nicht! Sie werden weiter kämpfen und hart arbeiten, um zu ihrer Form zurückzufinden und sich in den kommenden Spielen wieder von einer besseren Seite präsentieren zu können.

Weiters wünschen wir allen unseren verletzten und kranken Spielerinnen auf diesem Weg baldige Besserung und hoffen, dass wir bald wieder in ganzer Stärke IM TEAM auftreten können.

Trotz erholsamer Ferien musste der VBC Krottendorf am Samstag mit einem sehr kleinen Kader nach Wien reisen – die Krottendorfer Damen mussten krankheitsbedingt mit vielen Ausfällen kämpfen und auf einige Stammspielerinnen verzichten. Trainer Norbert Schrapf und seine Mädls ließen nichts unversucht, kamen aber leider ohne Punkte wieder nach Hause.

Die Krottendorferinnen hatten am Anfang des ersten Satzes kleine Startschwierigkeiten. Nach einem Rückstand von 0:6 war es für die Mädls schwierig in das Spiel zu finden, sie mussten sich jeden Punkt schwer erkämpfen und den ersten Satz schließlich mit 18:25 an die Wienerinnen abgeben.
Trotzdem starteten die Steirerinnen mit positiver Stimmung und voller Hoffnung in den zweiten Satz. Leider hielt dieser positive Schwung nicht lange an und die Krottendorferinnen verloren auch den zweiten Satz aufgrund vieler Eigenfehler (17:25).
Erst im dritten Satz schien es, als wären die Krottendorferinnen aufgewacht und konnten gut mit den Wiener Damen mithalten. Nach einigen stark verteidigten Bällen und schlau „geschupften“ Bällen lagen sie für kurze Zeit in Führung. Doch am Ende konnte sich die Heimmannschaft wieder durchsetzen und gewann den dritten und somit letzten Satz mit 25:22.

Auch aus so einer Niederlage kann man lernen und der VBC Krottendorf freut sich aufs nächste Wochenende, wo hoffentlich wieder alle genesen sind und wieder der vollständige Kader in der Voitsberger Halle anzutreffen ist.

 

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